Prof. Dr. Alexander Zureck - FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Die Global Money Week in Deutschland stellt sich vor, heute mit Prof. Dr. Alexander Zureck von der FOM Hochschule für Oekonomie & Management.

Prof. Dr. Alexander Zureck von der FOM Hochschule

für Oekonomie & Management



Mein Name ist Alexander Zureck und ich habe eine Professur in Banking & Finance an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Düsseldorf. Parallel hierzu bin ich als Investor und Berater in unterschiedlichen Bereichen tätig. Grundsätzlich arbeite ich in meinen Projekten viel mit Gründern, oft aus dem digitalen Bereich, und jungen Menschen zusammen. Zudem bin ich Stellvertretender Sprecher des Fachausschusses Finanzmärkte im Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte und Mitglied im Bündnis ökonomische Bildung Deutschland e.V.


Gebürtig komme ich aus dem Herzen des Ruhrgebiets und habe mich bereits früh mit Finanzthemen beschäftigt. Meine Eltern haben bei mir mit Mitarbeiteraktien früh das Interesse für den Kapitalmarkt geweckt. Bei der Arbeit als Jugendlicher in einem Kinder- und Jugend-Kultur-Zentrum habe ich den Zusammenhang von Geld, Bildung, Karrierechancen und persönlicher Entwicklung früh kennengelernt. Hier wurde mir selbst auch die Bedeutung der finanziellen Bildung und Absicherung für das eigene Leben bewusst. Meine Ausbildung zum Bankkaufmann und hier vor allem die Einblicke in unterschiedliche Finanzbiographien haben mein Interesse für die Finanzbildung verstärkt.


Überschuldung, Altersarmut und Geldanlage sind Schwerpunkte meiner aktuellen Forschung zur Finanzbildung. Ein Fokus liegt hierbei auf jungen Personen aus „benachteiligten Gruppen“, wie zum Beispiel in Deutschland lebende Migranten. Es ist wichtig, dass jede Person ein gewisses Maß an Finanzbildung erfährt, so dass einer etwaigen Altersarmut entgegengewirkt werden kann.

Um junge Verbraucher gezielt anzusprechen, halte ich die „spielerische Wissensvermittlung“ via eines Gameification-Ansatz als essentiell. Finanzbildung wird auch langfristig für die Masse nicht spannend sein, sodass sie spielerisch vermittelt werden sollte.


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