Di., 22. März

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Social Trading – Spielgeld oder Baustein zur privaten Vermögensplanung

Die Pandemie hat dazu geführt, dass die Anzahl an Privatinvestoren stark gestiegen ist. Dieser Vortrag beschäftigt sich mit den Vor- und Nachteilen des Social Tradings im Kontext des langfristigen Vermögensaufbaus.

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Social Trading – Spielgeld oder Baustein zur privaten Vermögensplanung

Zeit & Ort

22. März, 19:30

Online

Über die Veranstaltung

Die Pandemie hat dazu geführt, dass die Anzahl an Privatinvestoren stark gestiegen ist. Während einige Neubörsianer hierbei auf theoretische Erfahrungen aus ihrem Studium bzw. dem Berufsalltag zurückgreifen können, vertrauen hingegen andere auf die Expertise bekannter Trader. Dieser Vortrag beschäftigt sich mit den Vor- und Nachteilen des Social Tradings im Kontext des langfristigen Vermögensaufbaus.

Der Link zur Veranstaltung wird in Kürze hier veröffentlich.

Zur Person:

"Mein Name ist Alexander Zureck und ich habe eine Professur für Banking & Finance an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Düsseldorf. Parallel hierzu bin ich als Investor und Berater in unterschiedlichen Bereichen tätig. Grundsätzlich arbeite ich in meinen Projekten viel mit Gründern, oft aus dem digitalen Bereich, und jungen Menschen zusammen. Zudem bin ich Stellvertretender Sprecher des Fachausschusses Finanzmärkte im Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte und Mitglied im Bündnis ökonomische Bildung Deutschland.

Gebürtig komme ich aus dem Herzen des Ruhrgebiets und habe mich bereits früh mit Finanzthemen beschäftigt. Meine Eltern haben bei mir mit Mitarbeiteraktien früh das Interesse für den Kapitalmarkt geweckt. Bei der Arbeit als Jugendlicher in einem Kinder- und Jugend-Kultur-Zentrum habe ich den Zusammenhang von Geld, Bildung, Karrierechancen und persönlicher Entwicklung früh kennengelernt. Hier wurde mir selbst auch die Bedeutung der finanziellen Bildung und Absicherung für das eigene Leben bewusst. Meine Ausbildung zum Bankkaufmann und hier vor allem die Einblicke in unterschiedliche Finanzbiographien haben mein Interesse für die Finanzbildung verstärkt.“

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